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Der Praxis-Ratgeber für die angewandte Altenpflege


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Autorin: Ina Seeger


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Medikamente: Hinweise zum Umgang mit Medikamenten

Eine falsche Lagerung von Medikamenten, eine unüberlegte Entsorgung von Medikamenten, die Einnahme von falschen oder abgelaufenen Medikamenten, eine Über- oder Unterdosierung kann für den Betroffenen, aber auch für Sie, im schlimmsten Fall böse Folgen haben.

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Daher ist es immer wichtig, im Umgang mit Medikamenten äußert genau und korrekt zu handeln. Beachten Sie immer:

  • Verabreichen Sie Ihrem Angehörigen immer nur Medikamente, die auch für ihn verordnet worden sind.
  • Verwenden Sie niemals Medikamente, die bereits abgelaufen, beschädigt, farbverändert oder sonst in irgendeiner Weise unbrauchbar geworden sind. Geben Sie solche Medikamente am besten zurück an die Apotheke, die diese sachgerecht entsorgt.
  • Lassen Sie gebrauchte Injektionsnadeln nicht herumliegen und entsorgen Sie diese u. ä. so, dass keine Verletzungs- (und damit Ansteckungs-) gefahr besteht. Dafür muss kein teurer Spezialbehälter her, ein fester, größerer und verschließbarer Joghurtbecher o. ä. tut´s auch!
  • Lesen Sie vor der Einnahme eines neuen Medikamentes den Beipackzettel aufmerksam durch und beachten Sie die genauen Dosierungsvorschriften bzw. die Einnahmeverordnung des Arztes.
  • Verändern Sie Medikamente niemals in ihrer Grundform (z. B. das Öffnen von Kapseln oder das Zermörsern von Dragees), da sie so unter Umständen wirkungslos werden können.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Angehöriger, sofern ein absolutes Alkoholverbot für ihn besteht, keine alkoholhaltigen Medikamente zu sich nimmt.
  • Versuchen Sie sich nicht in Eigenbehandlungen! Bei besonders starken oder auffälligen Beschwerden verständigen Sie den Arzt und handeln Sie nach seinen Angaben und Verordnungen.
  • Beachten Sie bei allen Medikamenten die Lagerungsvorschriften. Einige Arzneimittel wie z. B. Injektionslösungen oder Augentropfen müssen im Kühlschrank gelagert werden.
  • Versehen Sie die Medikamentenverpackungen oder Tropfenflaschen mit dem Anbruchsdatum. Ein Überschreiten des Verfallsdatums kann die Wirkung eines Medikamentes herabsetzen oder zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Besonders bei Tropfen oder Augentropfen ist auf die Dauer der Verwendbarkeit zu achten (meist 4-6 Wochen).
  • Brechen Sie Therapien nicht auf eigene Faust ab, denn damit können Sie Komplikationen riskieren, die sogar lebensbedrohlich sein können. Verschiedene Medikamente müssen „ausschleichen“, d. h. langsam abgesetzt werden, um nicht zu ungewollten Folgen zu führen, wie z. b. Entzugserscheinungen bei Kortikoiden oder Kreislaufstörungen bei blutdrucksenkenden Mitteln.


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