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Das Betreuungsrecht: Auswirkungen und Dauer der Betreuung, Auswahl des Betreuers

Auswirkungen der Betreuung

Die Anordnung einer Betreuung bedeutet nicht die Entmündigung oder Entrechtung des Betroffenen. Das bedeutet, dass die betreute Person weiter geschäftsfähig bleibt und, soweit sie noch dazu in der Lage ist, weiterhin eigenständig am Rechtsverkehr teilnehmen kann.

Dauer der Betreuung

Eine Betreuung darf nicht länger als notwendig dauern. Dementsprechend wird in die gerichtliche Entscheidung ein festes Datum für eine Überprüfung der Betreuung und ihrer weiteren Notwendigkeit mit aufgenommen. Nach spätestens 5 Jahres wird entschieden ob die Anordnung verlängert oder aufgehoben wird.

Auswahl eines Betreuers

Der Betreuer wird vom Vormundschaftsgericht gewählt und sollte möglichst eine einzelne Person sein. Diese Person kann ein Angehöriger, eine dem Betroffenen sonst nahe stehende Person sein, ein Berufsbetreuer oder eine ehrenamtlich tätige Person (z. B. ein Mitglied eines Betreuungsvereins (§§1897, 1900 BGB).

Bei der Auswahl des Betreuers wird den Wünschen des Betroffenen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn der Betroffene eine geeignete Person vorschlägt oder eine bestimmte Person ablehnt, ist das Gericht an diesen Wunsch gebunden. Wer eine so genannte Betreuungsverfügung (siehe Kapitel Vollmachten, Verfügungen, Testamente & Co) besitzt, ist verpflichtet, diese sofort an das Vormundschaftsgericht weiter zu leiten, sobald er darüber Kenntnis erlangt hat, dass ein Betreuungsverfahren eingeleitet wurde (§1901 a BGB).

Die vom Vormundschaftsgericht ausgewählte Person ist verpflichtet, die Betreuung zu übernehmen, wenn sie in der Lage ist, den Betroffenen in erforderlichem Umfang persönlich betreuen zu können, d. h. für die Betreuung geeignet scheint und ihr die Betreuung unter Berücksichtigung der beruflichen, familiären und sonstigen Verhältnisse zugemutet werden kann. Die ausgesuchte Person kann erst dann zum Betreuer ernannt werden, wenn sie sich dazu bereit erklärt hat, das Gericht kann niemanden zwingen (§1898 BGB).
Wichtig: Wer die Übernahme einer Betreuung ohne Grund ablehnt, ist für den Schaden verantwortlich, der dem Betroffenen durch die eingetretene Verzögerung entsteht!

Wenn die Angelegenheiten des Betroffenen dadurch besser wahrgenommen werden können, kann die Betreuung unter mehreren Betreuern aufgeteilt werden. Die Betreuung kann so bestellt werden, dass bestimmte Aufgaben nur von den Betreuern gleichzeitig wahrgenommen werden können oder dass sie sich gegenseitig vertreten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die verschiedenen Aufgaben oder Wirkungskreise unter den Betreuern aufgeteilt werden (§1899 BGB).

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